"Man könnte hier umdenken und einen Clip machen, der nur 30 Sekunden lang ist, aber direktes Interesse in der Zielgruppe weckt, auf der Webseite zu bleiben und sich durchzuklicken.

Und im weiteren Verlauf der Webseite mit weiteren, interessanten Filmen die Aufmerksamkeit halten."

Constantin Müller, stackfilm

"Wenn ich einen Film speziell für eine Zielgruppe mache, dann muss ich auch deren Content analysieren und den Stil meines Contents deren Sehgewohnheiten anpassen."

Constantin Müller, stackfilm

Hochwertigkeit ist wichtig

Das junge Team trifft dabei den richtigen Ton: In der Ideenfindung präsentieren sie auch mutige Konzepte, die auffallen. Wer es ernst meint mit der Bewegtbild-Kommunikation, der begreift in der Auseinandersetzung mit dem Budget früher oder später, dass er hohe Qualität nicht mit der Spiegelreflexkamera oder dem Smartphone inhouse erreicht. Qualität hat nichts mit der angestrebten Plattform zu tun. Die meisten Kunden von stackfilm haben verstanden, dass diese Hochwertigkeit auch für 30-Sekünder auf Instagram gilt. Dafür benötigt man eine Vielzahl an Kamera-, Licht- und Tontechnik, aber vor allem erfahrendes Personal.

Leistungsspektrum

stackfilm begleitet die Kunden von der Konzeption, über die Produktion zum fertigen Film. Zur Produktion gehören Drehbuch- und Formatentwicklung sowie Recherche und Kundenabsprachen. Zur Produktion gehören Drehplanung, Casting, Kostenkontrolle und Dreh, Schnitt, Farbkorrektur, 2D- und 3D-Animationen, Sound Design, Synchronisation sowie Filmmusikkomposition. 

Stackfilm hält die Kommunikationswege kurz, jedes Projekt wird für Constantin Müller zur Chefsache, dessen oberster Anspruch und Ehrgeiz die Kunden zu schätzen wissen.

Mehr dazu auch unter: https://www.prontopro.de/blog/wie-man-mit-filmen-kunden-gewinnt/ 

Wie Unternehmen mit Filmen erfolgreicher werden

Imagefilme neu gedacht: Stackfilm aus Wiesbaden produziert speziell für Social Media & Web.

Markus Ott (Kamera), Constantin Müller und Schauspieler: Katharina Heißenhuber, Kevin Silvergieter

Constantin Müller, stackfilm

Die Film-Herstellung ist im Umbruch. In den letzten Jahren haben sich die Sehgewohnheiten stark verändert. Durch Online-Plattformen und soziale Netzwerke sind wir einer täglichen Flut an Videocontent ausgesetzt und die Aufmersamkeitsspanne der Zuschauer sinkt. Stackfilm produziert Filme speziell für digitale Verbreitungswege und kennt die Herausforderungen.

Ideen, die auffallen

Nicht selten fristen Imagefilme ein Schattendasein, weil sie alles in einem sein sollen. Das ist meist der ausdrückliche Wunsch der Auftraggeber, die solche Filme einkaufen. Mit anderen Worten: Sie sollen Recruiting-, Image- und Produktfilm in einem sein. Das will stackfilm spannender machen.

"Mit seinen stackfilm-Mitstreitern Lisah Dietrich für das Marketing und Alexandros Konstantaras im Sounddesign möchte Constantin Müller (Geschäftsführer) den Imagefilm ins digitale Zeitalter führen", schreibt das Fachmagazin FILM & TV Kamera im April. Gerade die sozialen Netzwerke geben die Möglichkeit, Zielgruppen exakt anzusprechen und sehr genau zu entscheiden, wer einen Film sehen soll. Aber auch über die Internetseite des Unternehmens ist es möglich, Interessensgebiete zu filtern und den Kunden nur das zu zeigen, was sie wirklich interessiert. Das ist die Spezialisierung von stackfilm, das Team analysiert Zielgruppen und entwickelt Spots, die die Kunden gerne sehen.

Deshalb setzt stackfilm mit der Beratung früh im Prozess an. Als Digital Native ist Müller mit den dafür notwendigen Werkzeugen und Gewohnheiten aufgewachsen. Ist der Film eher für Entscheider gemacht? Dann lohnt eine Ausspielung auf LinkedIn. Oder eher für Endkunden? Dann kann eine Veröffentlichung auf Facebook oder Instagram Sinn ergeben. Schon diese Entscheidungen bringen neue Fragen mit sich. So gibt es auf den einzelnen Plattformen unterschiedliche Längenbegrenzungen für Filmclips. Ein 5-Minuten-Konzept lohnt sich demnächst für eine Ausspielung auf Instagram nicht, da hier im klassischen Format maximal 59-Sekünder erlaubt sind. 

Unterschiedliche Plattformen benötigen unterschiedliche Gestaltungsmittel. Und das nicht nur, weil sich das Bild-Seitenverhältnis unterscheidet. Sondern viel mehr, weil die Zielgruppe auf jeder Plattform anders angesprochen werden muss. Eine klassische TV-Kampagne funktioniert in sozialen Netzwerken in der Regel nicht erfolgreich. Daher produziert stackfilm für jede Plattform individuelle Filme, die die Zielgruppe interessiert anschaut. 

Diese speziellen Video Anforderungen an soziale Netzwerke werden in einem pdf-Dokument zum Download bereitgestellt.

Mehrstufiges Angebot

Die Aufteilung von Kommunikationszielen muss nicht heißen, mehr Baustellen aufzumachen. Gerade mittelständische Unternehmen, die aktuell im Bewegtbildsektor ihren Nachholbedarf entdecken, haben oft weder das Budget noch die personellen Ressourcen, um große Kampagnen auszuspielen, auszuwerten und zu steuern. Das muss aber gar nicht sein. Müller erklärt, dass es nicht der klassische Imagefilm von drei Minuten Länge auf der Startseite des Unternehmens sein muss.

Das klingt nach einem Trick, mit dem das ganze auch teurer wird: Mehrere Filme statt einem. Constantin Müller schüttelt den Kopf. Er setzt lieber auf mehrere kürzere Filmclips, die zusammen das gleiche kosten, was ein langer Imagefilm kosten würde. Mehrere kurze Filme bieten aber einen viel gezielteren Einsatz und machen auch eine Überprüfung deren Erfolge möglich. Diese Ziele findet stackfilm mit den Kunden gemeinsam heraus und entwickelt eine Strategie.

Kunden, die aktuell nicht das Budget haben, alle Filme umzusetzen, können dann Prioritäten setzen und die Filme nach und nach mehrstufig umsetzen. So kann stackfilm den Digitalisierungsprozess von Unternehmen auch über mehrere Jahre begleiten.

Erfolg versprechen?

Doch nicht nur das Entwickeln einer modernen Marketing-Strategie sorgt dafür, dass Filme von stackfilm Unternehmen zu mehr Erfolg verhelfen. Nachdem der Kunde sich auf eine Strategie festgelegt hat, startet der Konzeptions-Prozess. Eine starke Idee ist Kern jedes guten Films. "Im Mittelpunkt steht dabei immer die Frage: Wie können wir nachhaltig Aufmerksamkeit erreichen?", so Müller.

Emotionen seien das Substrat und bilden das Fundament für Entscheidungen, schreibt das Business-Magazin Fast Company von Douglas van Praet, Autor des Werkes "Unconscious Branding". Es beschreibt einen Effekt, der in der Werbebranche genutzt wird, um Menschen zu bewegen, Inhalte zu teilen oder bestimmte Produkte zu kaufen. Und was gibt es besseres, als mit positiven Emotionen in Verbindung gebracht zu werden, z.B. Spaß, Witz, Freundschaft, Zusammenhalt. Trauriger Content hingegen kann zum Nachdenken anregen und Mitgefühl auslösen.

Das Steuern von Emotionen ist durch die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten von Bewegtbild unter anderem durch Musiken, Geräusche, Farben, Motive und die Wahl der Schauspieler besonders intensiv möglich. Aber auch Authenizität wird in der Werbewelt immer wichtiger. So sollen werbische Inhalte im Idealfall gar nicht als "typische Werbung" erkannt werden, sondern von den Zuschauern gerne gesehen und geteilt werden. So wird das Unternehmen langfristig positiv konnotiert.

Das beherrscht stackfilm in Perfektion. Dafür arbeitet das junge Unternehmen mit verschiedenen Regisseuren zusammen, die eine Expertise für eine bestimmte Filmsprache oder Filmstile haben.

Und der Erfolg gibt ihnen recht: Constantin Müller und seine Mitstreiter haben bereits weltweit auf angesehenen Festivals zahlreiche Auszeichnungen erhalten, unter anderem in Los Angeles, Kalkutta und das sehr angesehene "Prädikat besonders wertvoll."

stackfilm

Ogelweg 11a

DE-55252 Wiesbaden

Germany

(+49) 6134 / 57 21 213

info@stackfilm.de

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